29.08.2016

Prolog

- "Hin und her, ja hört sich interessant an. Und was macht man dann später damit?"
- "Es dient einem Selbstzweck."
- "Achso, mhmmm, ja....Selbstzweck. Das klingt ja cool. Kann man damit Geld verdienen?"
........ 


Hier eine kurze Erklärung damit man weiß, welch grandiose Welt verändernde Idee, die noch völlig neu und sehr wahrscheinlich noch niemals gedacht worden ist, dahinter steckt. Okay, das war übertrieben. Diese Art spontaner Poesie gibt es schon seitdem wir überhaupt selbst schreiben können. Eigentlich bekannt unter dem Namen Ping Pong mit Worten oder Begriffe-Tischtennis oder: Der eine schreibt einen Text, gibt ihm seinem Mitspieler, welcher ihn daraufhin liest und ein x-beliebiges Wort aus dem Produkt nimmt, um daraus ein neues Meisterwerk zu kreieren. Und so geht es dann hin und her und hin und her. 
Kant nannte so etwas "Das freie Spiel der Erkenntniskräfte". 
Goethe sagte dazu, glaube ich: "Das ist so einfach und auch dadurch wieder so geil. Darauf mach ich mir erstmal ne schöne Flasche Rheingau auf!"

Viel Spaß beim Konsum!